An meine beste Freundin

Wenn ich mal sitz´ und denk,

dann denk ich oft an dich.

Wenn ich meine Gedanken lenk,

dann konzentrier ich mich,

auf das was war,

was geschah,

zwischen dir und mir,

woanders und hier.

Wie oft kamen wir uns nah,

und verloren einander?
Und was wussten wir da,

was kannten wir von einander?

Was brachte es?

Was machte es?

Es machte die Freundschaft schiefer,

aber sie wurde immer tiefer.

Und wenn man schaut auf heute,

alles was uns scheute,

ist verschwunden und verweht,

kein Hindernis besteht.

Auf Vertrauen

kann man bauen.

Ich vertraue auf das „wir“,

was ist mit dir?

Bei uns wurd´ nix festes,

und das war, denk ich,

auch unser Bestes.

Ich mag dich,

aber es war nichts,

es ist nichts,

was uns inniger verbindet

oder auseinander schindet.

Wenn ich dich brauche,

egal wann und wie,

wenn ich auch mal fauche,

im Stich lässt du mich nie.

Und wenn man manchmal stöhnt,

dann ist es nicht geschönt,

wenn ich mal schrieb,

ich hab dich lieb!

Hugo 2006

6.6.07 23:01

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